
Ein leidenschaftliches Plädoyer für Empathie
Caro Matzko las am 31.10.26 aus ihrem Buch „Alte Wut. Warum ich an den Ort reiste, von dem mein Vater einst fliehen musste“
Sommerfest auf der Nürnberger Sternwarte
Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Buchpräsentation mit Prof. Dr. Susanne Schröter
Am 26.02. um 19:30 in der Innenstadtbibliothek Fürth
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
Die beiden großen Kirchen in Deutschland verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
Wir verurteilen den von Russland geführten Angriff auf die Ukraine.
Auf die Menschen kommt es an!
Warum ein gutes Leben keine Institution Kirche braucht.
Der Bund für Geistesfreiheit Erlangen (bfg Erlangen) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaft rechtlich gleichgestellt.

Caro Matzko las am 31.10.26 aus ihrem Buch „Alte Wut. Warum ich an den Ort reiste, von dem mein Vater einst fliehen musste“

Am Sonntag, 11.10.2026 laden wir zu einer besonderen Veranstaltung ein.
Caro Matzko liest auf der Kellerbühne im E-Werk Erlangen aus ihrem Buch „Alte Wut“.
Anschließend besteht die Möglichkeit, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen.
Donnerstag, 18.06.2026,
Vortrag und Diskussion mit Bernd Fleißner.
Insbesondere in den USA gewinnt die evangelikale Bewegung durch die Trump-Administration wieder starke Popularität. Welche Bedeutung evangelikales Gedankengut in unserer Gesellschaft hat, darüber wollen wir informieren und diskutieren.
Mehr als 33 Prozent der bayerischen Schüler:innen besuchen Ethikunterricht Die Nürnberger Nachrichten haben am Freitag vor Schulbeginn die Zahlen für den Besuch von Weltanschauungsunterricht an bayerischen staatlichen Schulen veröffentlicht. Demnach besuchen 601.000 Kinder und Jugendliche den katholischen Religionsunterricht, 264.000 den evangelischen, der christlich-ökumenische Unterricht erreicht 42.380 junge Besucherinnen und Besucher und in den islamischen Religionsunterricht
Für eine Liberalisierung des Bestattungsrechts in Bayern Nach einer Umfrage der Verbraucherinitiative „Bestattungskultur Aeternitas“ nimmt die Zahl der Trauerfeiern mit kirchlicher Begleitung immer weiter ab. Viele Menschen wünschen für ihre eigene Bestattung ein pflegefreies Angebot, insbesondere auch außerhalb klassischer Friedhöfe. Einer Liberalisierung im Bestattungsrecht steht eine große Mehrheit offen gegenüber. Anlässlich dessen fordert der Vorsitzende
Bildquelle: Brigitte Winkelmann Am Donnerstag, 13. August 2026, ab 19:30 Uhr folgen die bfgs in der Region also bfg Nürnberg, bfg Fürth und bfg Erlangen der Einladung der Kollegen von der GWUP-Regionalgruppe Mittelfranken, die auf der Sternwarte (Regiomontanusweg 1, Nürnberg, Rechenberg) traditionell zum „Skeptischen Grillen“ einladen. Eine ideale Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bildquelle: Tilman2007, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Im April 2024 reiste ein Mann aus Afghanistan in die Bundesrepublik Deutschland ein und stellte einen Antrag auf Asyl. Wegen seiner Abkehr vom Islam fühlte er sich in seinem Geburtsland verfolgt. Ein Gericht gab ihm nun Recht. Unterstützung bekam der Kläger von der Säkularen Flüchtlingshilfe in Köln und
Der frisch gewählte Vorstand des bfg Bayern mit den Teilnehmern aus den Ortsverbänden. Vorne (von links): Philipp Schramm, Michael Geyer, Gislinde Nauy, Frank Riegler, Anne-Barbara Kindler. 2. Reihe, rechts außen: Bernd Sandner. Foto: © bfg Bayern Ende Mai trafen sich die zehn Ortsgemeinschaften des Bund für Geistesfreiheit Bayern in Nürnberg. Vier Mitglieder aus dem vor
Captain Jean-Luc Picard von der „USS Enterprise“ war wohl seine bekannteste Rolle: Der Schauspieler Patrick Stewart ist am 28. Oktober im Alter von 86 Jahren an einer Demenzerkrankung verstorben. Doch auch sein Engagement als Aktivist und Schirmherr der britischen Organisation Humanists UK verdient Beachtung. In der Rolle des Captain Picard brachte er einem Millionenpublikum humanistische Werte näher.
Als der US-Gesandte Steve Witkoff Wladimir Putin als „humanitarian“ bezeichnete, wurde daraus in manchen deutschen Medien zeitweise ein „Humanist“. Der Vorgang wirft eine grundsätzlichere Frage auf: Was geschieht mit moralischen Begriffen, wenn sie in der Politik der gegenseitigen Anerkennung und Selbstaufwertung dienen?
Der hpd hatte über die geplante Verleihung der Auszeichnung „Marburger Leuchtfeuer" berichtet. Es ging vor allem um die Verbindungen des Preisträgers Bilal Farouk El-Zayat zu islamistischen Milieus, über die bereits 2018 berichtet worden war.
Welchen indirekten Anteil die Demokraten selbst an Trumps Wahlsiegen hatten, wird in Berichterstattungen und Diskussionen häufig ignoriert. Dass sie sich zugunsten des großen Geldes von den kleinen Leuten abgewandt haben, ist in einem Buch zum Thema die zentrale These: „Die Undemokraten“ von Jörg Wimalasena.
Michel Foucault gehört zu den einflussreichsten Denkern des 20. Jahrhunderts. Er beschäftigte sich mit Denksystemen, so auch mit der Frage, wie das Christentum Gehorsam, Beichte und Selbstkontrolle zu einem Instrument der Macht formte – Praktiken, die auch das moderne Verständnis von Schuld, Sexualität und Identität prägen.
Die S2k-Leitlinie „Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz“, die Ende Oktober in ihrer ersten Fassung veröffentlicht wurde, stellt erstmals in Deutschland Empfehlungen für den Umgang mit entsprechenden Anfragen bereit.
Forschende des Weizenbaum-Instituts und des Oxford Internet Institute schlagen Wohlbefinden als neues Ziel europäischer KI-Politik vor. Denn wer die Entwicklung künstlicher Intelligenz mit öffentlichen Mitteln unterstützt, sollte auch deren gesellschaftlichen Nutzen einfordern.
Die katholische Kirche erfreut sich an den knapp 800 katholischen Bekenntnisschulen in Nordrhein-Westfalen, werden sie doch zu 100 Prozent von der öffentlichen Hand bezahlt. Wenn aber eine verschuldete Stadt eine solche Schule für viele Millionen Euro renoviert und die Kirche um Hilfe bittet, wird diese Bitte wortreich zurückgewiesen. Das zeigt ein Fall aus dem nordrhein-westfälischen Städtchen Haan.
Am Besten erreichen Sie uns unter:
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Bund für Geistesfreiheit (bfg) Erlangen K.d.ö.R.
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