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Offene Briefe

Zuletzt aktualisiert von bfg Erlangen am 30. Juli 2016 - 20:05


 

Offener Brief des bfg Erlangen an MdB Frieser, CSU, zum verschärften Gesetzentwurf § 217 StGB zum Verbot der sog. "Geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung" (Herbst 2015)

 

=> s.a. Ebert, Theodor: Gedanken zum Thema Sterbehilfe - vorgetragen im Kommentargottesdienst Nürnberg St. Lorenz am 6. April 2014
=> s.a. Abstimmungsergebnis § 217 StGB im Deutschen Bundestag am 6. Nov. 2015


 

Offener Brief von Prof. Ebert im Namen des bfg Erlangen vom 28.5.2013 an FAU-Rektor Grüske mit der Aufforderung zum Verzicht auf sog. "Universitätsgottesdienste" sowie gegen die Uni-seitig diskriminierende Vergabe einseitig "christlicher" Stipendien

 

Zweiter Offener Brief von Prof. Ebert im Namen des bfg Erlangen vom 6.1.2014 an FAU-Rektor Grüske mit Protesterklärung gegen die erneute offizielle Bewerbung sog. "Universitätsgottesdienste" im WS 13/14


 

Der SPD-Vorstand wehrt sich seit Jahren vehement gegen die Gründung eines offiziellen laizistischen Arbeitskreises, dem er a priori und allen Ernstes die Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz abspricht. Am 26.3.2012 berichtete u.a. der Deutschlandfunk über die verfahrene Situation und die zweifelhaften Vorstands-"Argumente":
"Kein Platz für Laizisten in der SPD"
- (PDF)

 

Prof. Ebert hatte im Namen des bfg Erlangen bereits am 12.5.2011 einen Offenen Brief an den Bundesvorstand der SPD wegen der Nichtzulassung eines laizistischen Arbeitskreises verfasst.

 

SPD-Bundesvorstandsmitglied Andrea Nahles reagierte darauf nicht etwa im Namen des SPD-Vorstands, sondern mit einem von ihrer eigenen Religiosität geprägten persönlichen Antwortschreiben vom 7.7.2011 erwartungsgemäß ausweichend und lapidar mit der bekanntermaßen missglückten "Argumentation" in letzter Konsequenz weiterhin ablehnend.

 

Diese Korrespondenz fand ihr vorläufiges Ende in einer Replik von Prof. Ebert - wiederum im Namen des bfg Erlangen - vom 8.8.2011.