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Kritisches zum "Lutherjahr" 2017

Zuletzt aktualisiert von bfg Erlangen am 2. Mai 2017 - 17:12
Dieses treffende "Werbeplakat" zum Ganzjahres-Hype um den peinlichen "Reformator" fanden wir bei "Volk und Glauben" (s. nachstehende Links)

500 Jahre ist es nun schon her, dass Martin Luther (1483 - 1546) mit einem der ersten Anschläge der Geschichte von sich reden machte - genauer gesagt: dem ungenehmigten öffentlichen Aushang 95 Katholizismus-kritischer Thesen an den Türen der Schlosskirche zu Wittenberg am 31.10.1517. Doch Luther war alles andere als ein "Freidenker", als der er von der unter seinem Namen segelnden Kirchenorganisation gerne gefeiert wird. Sogar Hitler hat sich als angeblich gläubiger Katholik dankbar bei Luthers Menschen verachtendem Gedankengut bedient - selbstverständlich mit dem Segen der Kirche!

Im Jubeltaumel selbst der Bundesregierung, die sich als säkulares Gegengewicht zu religiösen Wahnvorstellungen eigentlich zumindest neutral verhalten sollte, aber ganz im Gegenteil - unter Missachtung ihres Verfassungsauftrags sowie des 11. Gebotes ("Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!") - unser aller Steuergeld sinn- und kritiklos mit vollen Händen hinterher schmeißt, wollen zumindest wir die kritischen Stimmen zur unseligen Geschichte und zum wahren (Nach-)Wirken dieses Mannes in einer definitiv nicht abschließenden Sammlung nachstehend zu Wort kommen lassen (in den kommenden Wochen zu finden unter "Aktuelles" / "Luther 2017").


Dr. Rudolf Sponsels
kritische Anmerkungen
zum 500-Jahre-Hype um Martin Luther


Luther2017: Reformator|Sozialrassist
Antisemit | Frauenhasser | Reaktionär



Protestanten fordern 2017
knallharte Zweite Reformation